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Speedbirds – Focke-Wulf Fw 190 und P39 Airacobra

Eingereicht

LRP erweitert Flotte
LRP brachte 2012 die ersten Speedbirds heraus – vier kleine, bereits mit Servo und Antrieb ausgestattete Warbirds im gefälligen Outfit, die MFI in der Ausgabe 12/2012 vorgestellt hat. Mit den neuen Modellen Focke-Wulf Fw 190 und P39 Airacobra wurden in diese Serie nun zwei weitere schöne Flugzeuge eingereiht. Klar, dass wir auch die beiden Neuen unseren Lesern nicht vorenthalten!

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LRP brachte 2012 die ersten Speedbirds heraus – vier kleine, bereits mit Servo und Antrieb ausgestattete Warbirds im gefälligen Outfit, die MFI in der Ausgabe 12/2012 vorgestellt hat. Mit den neuen Modellen Focke-Wulf Fw 190 und P39 Airacobra wurden in diese Serie nun zwei weitere schöne Flugzeuge eingereiht. Klar, dass wir auch die beiden Neuen unseren Lesern nicht vorenthalten!

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So kommen die Speedbirds an. Zu tun gibt es folglich nicht viel: Ein wenig kleben, Empfänger und …

Zum Design: Das Finish beider Speedbirds wirkt sehr hochwertig, und auch auf Details – wie z. B. eine Pilotenbüste in der Kabinenhaube beider Modelle – wurde geachtet. Die Farbgebung der Focke Wulf gefällt mir persönlich besser, aber das ist ja bekanntlich Geschmacksache.

Zur Technik: Die drei Servos inkl. Anlenkungen, der Brushless-Motor und der Regler sind bereits fertig eingebaut. Gesteuert werden können Motor, Quer und Höhe; das Seitenruder ist nicht angesteuert. Die Tragflächen sind mit einem CfK-Stab verstärkt; die Querruder werden auf der Tragflächenoberseite angesteuert, um einer Beschädigung beim Landen vorzubeugen.

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Nimmt man die riesige Haube ab, kommt man an alle Innereien. Bei nahezu gleicher Größe wirkt die Fw wesentlich bulliger als die …

Da die Kabinenhaube fast die komplette Größe des oberen Rumpfbereichs ausmacht, kommt man nach dem Abnehmen auch sehr gut an alle Komponenten ran. Platz für den Empfänger und den Flugakku ist reichlich. Um die Haube abzunehmen, wird diese nach vorne in die Motorhaube geschoben und dann von hinten her nach oben abgezogen; als zusätzliche Befestigung dienen zwei Magnete im Rumpf.

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… vergleichsweise zierliche P-39.

Als Empfänger reicht ein kleiner und leichter Vierkanal-Empfänger; als Flugakku sollte ein 3s-LiPo mit 800 bis 1.000 mAh verwendet werden. In meinem Fall sorgt ein 3s / 850 mAh für die nötige Antriebsenergie. Der Schwerpunk kann wunderbar durch Verschieben des Akkus bzw. die entsprechende Platzierung des Reglers eingestellt werden. Die Querruder werden über ein Y-Kabel an den Empfänger angeschlossen. Am Regler ist ab Werk ein T-Stecksystem montiert.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der Ausgabe 8/2014 des MFI Magazins.