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Das Interview – BK-Modelltechnik im Gespräch mit MFI

Eingereicht

Hier wird es scale!

Seit vielen Jahren sind die Inhaber der neuen Firma BK-Modelltechnik, Matthias Kerstan und Gerhard Birkl, bereits Vereinskameraden im FMC Rödermark bei Frankfurt. In dieser Zeit haben sie eine gemeinsame Vorliebe für große Flugmodelle entwickelt, die vor allem eines sein mussten: scale oder wenigstens semiscale! Da beide auch in der Seglerschlepp- und Seglerkunstflug-Szene aktiv sind, konzentriert sich ihr Interesse vorwiegend auf große Segler und Schleppmodelle. ASW_2Beim Bau von neuen Flugzeugmodellen hapert es aber oft am nötigen Zubehör für Anlenkungen, Cockpitausbauten oder auch nur kleinen »Gimmicks«, die man dann einfach selbst herstellte. Mittlerweile ist aus den Anfängen eine kleine, aber feine Firma geworden, mit einer top-ausgebauten Werkstatt, in der so ziemlich alles umgesetzt werden kann, was sich die beiden Modellfreaks ausdenken. Kreativität kennt also nur technische Grenzen, und die sind weit gesetzt! Daher ist es fast selbstverständlich, dass die Entwicklung von neuer Technik für den Modellbau nicht beim Seglerschlepp-Zubehör endet. Um unseren Lesern die beiden Akteure und deren Möglichkeiten vorzustellen, hat Alexander Obolonsky das folgende Interview für MFI geführt:

Matthias Kerstan

Matthias Kerstan

MFI: Wie lange seid ihr schon im Modellflug aktiv?
Matthias: Wir sind beide Anfang 50 und betreiben den Modellflug mittlerweile schon über 40 Jahre. In unserem Heimatverein FMC Rödermark betreiben wir intensiv Seglerschlepp und auch noch ein bisschen Segelkunstflug. Zudem sind wir oft Teilnehmer an Großseglertreffen.

Gerhard Birkl

Gerhard Birkl

MFI: Erzählt doch mal kurz, wie ihr zum Modellflug gekommen seid.
Gerhard: Mein Vater stellte mich damals vor die Alternative: Modelleisenbahn oder Modellfliegen.
Ich habe mich für Modellflug entschieden und im
Neu-Isenburger Modellflugverein alle Grundlagen des Modellbaus und später des Modellfliegens erlernt. Der Verein hat mich auch an die Wettbewerbsfliegerei herangeführt. Wir haben im Verein zusammen trainiert und sind dann zu den Wettbewerben gefahren.

MFI: Wie seid ihr auf die Idee gekommen, Scale-Ausbauteile zu entwickeln und herzustellen?Matthias: Es war eigentlich eine logische Folge unserer Hobby-Aktivitäten! Gerhard baut ja schon lange Jahre Modelle für Kollegen und hat auch mich sehr intensiv unterstützt und einige Modelle für mich gebaut. Mittlerweile waren wir bei den Seglern beim Nachbau-Maßstab 1 : 2,5 angelangt. Und spätestens ab dieser Größe macht …

Alexander Obolonsky

Das ausführliche Inerview mit BK-Modelltechnik lesen Sie in der Ausgabe 2/2013 des MFI Magazins