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Die DJI Mavic 2 Enterprise Dual im vollen Einsatz bei …

Eingereicht

…Feuerwehr und Rettungskräften

Mit der raschen Verbreitung von Drohnen im Consumerbereich wurde auch der technische Nutzen dieser Hightech-Geräte für Feuerwehr, Rettungsdienste, Polizei oder andere Hilfsorganisationen schnell erkannt. Zum einen bietet sich bei der Erkundung von Einsatz- und Schadensorte gegenüber konventionellen Helikoptereinsätzen ein deutlicher Kostenvorteil. Zum anderen können Drohnen aufgrund ihrer breit gefächerten technischen Ausstattung unterstützend zu Rettungseinsätzen eingesetzt werden. Und zu guter Letzt schonen Drohnen selbstverständlich auch die Einsatzkräfte bei gefährlichen Erkundungsarbeiten – ein deutlicher Mehrwert, gerade, wenn es um die Sicherheit der Rettungskräfte geht.

Für Privatpersonen hat der Gesetzgeber 2017 mit der Drohnen-Verordnung umfangreiche und wichtige Regeln festgelegt. Von einigen Punkten ausgenommen wurden Polizei und Feuerwehr, um den Einsatzkräften u. a. den Luftraum für Erkundungen und Sicherheitsaufgaben freizuhalten. Des Weiteren wurden Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben im Zusammenhang mit Not- und Unglücksfällen von der Erlaubnis und Nachweispflicht befreit. Da das Personal bei Rettungskräften heutzutage aber speziell auf Drohnenflüge ausgebildet und vorbereitet bzw. Drohnenabteilungen gebildet werden, erübrigt sich diese Regelung ohnehin.

Kompaktklasse
Als schnell einsatzbereit erweisen sich bei Einsätzen oftmals die kompakten Systeme wie die Modelle der DJI Phantom- oder Mavic-Reihe, die zudem auch technisch mit hochwertigem Kamera-Equipment punkten können. Denn gerade bei Rettungseinsätzen zählt jede Minute, um Gefahren aus der Luft sinnvoll zu beurteilen und Rettungsaktionen entsprechend planen zu können. Mit der Mavic 2 Enterprise hat der Weltmarktführer DJI einen besonders vielseitigen Kopter für die unterschiedlichsten Einsatzanforderungen entwickelt, der sich als weiteres Mitglied in die erfolgreiche Mavic-Familie eingliedert.

Die Reichweite des Scheinwerfers wird laut Hersteller mit bis zu 30 Metern angegeben (max. 26 W).

Die Besonderheiten dieses Systems: Die Mavic 2 Enterprise lässt sich modular für den jeweiligen Einsatz umrüsten und ist zudem – je nach Version – entweder mit einer Sicht- / Wärmebildkamera oder einer leistungsstarken Zoom-Kamera (zweifach optisch, dreifach digital) ausgestattet. Ebenso wurden auch die bekannten Sicherheitsfeatures in Form von omnidirektional-arbeitenden hochauflösenden Sicht- und Infrarotsensoren eingebaut, um Hindernisse frühzeitig erkennen zu können. Wie bereits die anderen Familienmitglieder ist auch die Enterprise mit ausklappbaren Auslegerarmen ausgestattet, die den Kopter äußerst kompakt und handlich machen. So misst die Drohne gefaltet gerade einmal 214 x 91 x 84 Millimeter, ausgeklappt kommt sie ohne …

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der Ausgabe 8/2019 des MFI Magazins.