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OpenTX- Workshop

Eingereicht

Teil 1: Die Grundlagen
FrSky ist aktuell der Shooting Star unter den Herstellern von Fernsteueranlagen. Seit bereits einigen Jahren am Markt etabliert, sieht man die Anlagen der Horus- und Taranis-Serie immer öfter auf den Flugplätzen. Grundsätzlich sind alle FrSky-Fernsteuerungen mit der freien Firmware OpenTX (open-tx.org) betreibbar, auch wenn die eine oder andere Anlage mit der hauseigenen Firmware FrTx kommt. FrTx ist gemeinhin das etwas einfachere System, die Einarbeitungszeit ist eher gering. Zumal die von Engel Modellbau und Technik (www.engelmt.de) ausgelieferten Anlagen über eine deutsche Firmware und Handbücher verfügen. OpenTX kommt meist dann ins Spiel, wenn das proprietäre System nicht mehr ausreicht. Aber wie bildet man die Basics der Steuerung ab? Und vor allem: Was ist an Sonderfunktionen möglich? In diesem ersten Teil des MFI-Workshops wird die Einrichtung der Anlage mittels der Client-Software Companion beschrieben und wie man die Anlage flasht – denn das ist Rahmen von regelmäßigen Updates nötig.

OpenTX bietet mit der Client-Software »Companion« eine sehr bequeme Möglichkeit, die Modelle zu programmieren. Der Client ist für MacOS, Linux und Windows verfügbar und kann von der Webseite open-tx.org heruntergeladen werden. Der Client dient in den kommenden Workshops als Basis.

Einrichtung und Verbindung zur Fernsteuerung
Die FrSky-Anlage, egal ob Taranis X9D, X9E, X-Lite oder die Horus-Serie, wird per USB-Kabel mit dem PC oder Notebook verbunden. Bei Windows-Systemen wird die Anlage vermutlich nicht direkt erkannt. Dann muss das sogenannte Zadig-Tool her: Das kleine Programm, das auf Windows-Systemen Admin-Rechte benötigt, korrigiert den vorhandenen Treiber. Zadig kann unter open-txu.org/home/undergraduate-courses/fund-of-opentx/using-zadig/ heruntergeladen werden. Das Programm ist notwendig, um die ausgeschaltete Anlage zu erkennen. Die gängigste Möglichkeit, die Anlage zu flashen, ist sie ausgeschaltet an den PC anzuschließen. Dieses Prozedere ist nur für das …

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der Ausgabe 5/2019 des MFI Magazins.