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FrSky Taranis X-Lite

Eingereicht

Die meisten werden beim ersten Anblick der neuen Fernsteuerung Taranis X-Lite von FrSky an ein Gamepad denken und sich fragen, ob sie nun an der Spielekonsole fliegen sollen. Denn damit fliegt man doch keine Modelle! Oder etwa doch? Klären wir also die Fragen, warum der Sender wie ein Gamepad von der Playstation 4 aussieht und ob man damit auch auf dem Flugplatz stehen und den geliebten Flieger steuern kann.

Das Design erinnert sehr stark an ein Gamepad akuteller Konsolen.

Ohne eine Grundsatzdiskussion vom Zaun brechen zu wollen – warum muss eine Fernsteuerung auch heute noch exakt so aussehen wie vor 30 Jahren? Richtig, weil das bis auf ganz wenige Ausnahmen bisher einfach so war. So kennen wir unsere Transmitter und als Gewohnheitstier par Excellence muss das auch zukünftig so sein. Ich gehöre zwar altersmäßig nicht mehr zur aktuellen »Gamer-Generation«, bin aber trotzdem damit aufgewachsen, daher habe ich mich über die ersten Designstudien in Gampad-Form von FrSky gefreut.

Kritisch war ich bis zur Auslieferung nur, ob in der verhältnismäßig kleinen X-Lite alles hineinpasst, was man von den größeren Pendants wie TaranisQ X7 (siehe MFI 6 / 2017) oder Horus X10 (siehe MFI 2 / 2018) etc. kennt. Auch war ich sehr gespannt, wie Schalter und Geber angeordnet sind und vor allem wie viele. Daneben interessierte mich die Ergonomie brennend, zumal sich bei der Software nicht all zu viel ändern sollte. Anfang Juni kam die Anlage aus der ersten Lieferung von Engel Modellbau & Technik bei mir an.

Das Softcase sieht niedlich aus und schützt die X-Lite.

Auspacken!
Die X-Lite befand sich im kleinsten Karton, in dem mir je eine Fernsteuerung von FrSky geschickt worden ist. Die X-Lite kommt wie schon zuvor die Horus X10 in einem sogenannten Softbag beim Kunden an. Darin befinden sich sicher verstaut die Fernsteuerung sowie das deutsche Handbuch von Engel Modellbau. Der Knüppelschutz, den man in einem Softbag haben sollte, ist selbstredend auch vorhanden. Zudem liegt noch eine kleine Tüte mit Schrauben und Abdeckungen dabei, die man vermutlich nicht direkt zuordnen kann, dazu später mehr. Das war es dann aber auch schon.

Bevor man die Anlage benutzen kann, muss man sich noch Akkus beschaffen. Diese sollte man bei der Bestellung der X-Lite gleich bei Engel mitbestellen. Es handelt sich hierbei nicht einfach um Standard-Batterien wie AA oder AAA, sondern um LiIon 18500A Akkus, von denen zwei Stück benötigt werden. Ein spezielles Ladegerät, zum Beispiel für einen USB-Port ist ebenfalls erhältlich. …

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der Ausgabe 9/2018 des MFI Magazins.