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Ein Klassiker mit Klasse

Eingereicht

Piper Cub J-3 von Phoenix

Die Piper Cub ist ein echter Klassiker der Luftfahrt und natürlich auch im Modellbau. Die Varianten – von winzig klein und Anfängerfreundlich bis zum Großmodell im Maßstab 1 : 2 – sind unzählig. Nun hat die Firma Phoenix mit ihrer Piper J-3 Cub im Maßstab 1 : 5 eine weitere Größe in den Ring geworfen. Mit einer Spannweite von 215 cm und einem Gewicht von unter 4 kg liegt diese Piper im Mittelfeld und bietet einen guten Kompromiss zwischen Modellgröße und Transportfreundlichkeit. Hans-Jörg Messerschmidt hat sich den Klassiker angeschaut.

Bis die Piper flugfertig ist, sind noch einige Aufgaben zu bewältigen. Und wann beginnt man(n) solch ein Bauprojekt? Ganz einfach: Wenn die Kinder im Bett und die Frau des Hauses beim Mädelsabend mit den Freundinnen ist – dann ist Männer- und Bauzeit! Man lade seine Modellflug-Freunde ein und baue die Cub an einem Abend auf. Statt Sekt und Prosecco gibt’s Piper und Bier. So hat es sich bei mir zugetragen, was für den hohen Vorfertigungsgrad und die Qualität dieses Bausatzes spricht. Die Tatsache, dass es sich dabei um ein komplett in Holz aufgebautes ARF-Modell handelt, dürfte auch viele erfreuen. Einzige Ausnahme stellt die Motorhaube dar. Die ist aus GfK und fertig bereits lackiert.

Der Bausatz ist überreichlich mit Zubehör und allen Kleinteilen bestückt. Dabei wurde auch an die unterschiedlichen Antriebsoptionen gedacht, es liegen für beide System liegen die entsprechenden Motorträger und sogar der Tank bei. Beginnt nach dem Öffnen des Kartons oftmals die Suche nach den Kleinteilen, wurde hier alles zentral in einer Ecke untergebracht und nach Baugruppen sauber sortiert verpackt. So muss man nicht aus 200 Schrauben die jeweils richtigen heraussuchen.

Bei der ersten Begutachtung des Baukasteninhalts fällt sofort das voll ausgebaute Instrumentenbrett auf. Hier sind alle Instrumente gut sichtbar und mit einer tiefgezogenen Kunststoff-Folie überzogen, die die Instrumente sehr plastisch aussehen lässt. Auch die Pilotenfigur ist aus tiefgezogenem Material, sehr leicht und mit mehreren Farben bemalt.

Als alter Holzbauer werden sofort die Klebeverbindungen in Augenschein genommen. Da aber das ganze Modell bespannt ist, gibt es nur eine gut ersichtliche Stelle. Im Rumpf ist alles noch sichtbar und durch zwei große ….

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der Ausgabe 6/2018 des MFI Magazins.

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