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Turbo Raven Teil 2

Eingereicht

als 2,95 Meter-Großmodell

Während im ersten Teil des Beitrags die Idee zum Nachbau, die Projektpartner und den entstandenen Bausatz behandelt wurden, wird nun im zweiten Teil auf und das wichtige Zubehör, die elektronische Ausrüstung, die möglichen Antriebe, das Finish und letztlich natürlich auch die Flugeigenschaften eingegangen.

Zubehör
Ohne geht’s nicht und es muss gut sein. Die Firma Großmodelltechnik-Burger aus Treuchtlingen bietet den Großmodellbauern sauber gefräste GfK-Ruderhörner in unterschiedlichen Winkeln für Höhen-, Seiten- und Querruder an; natürlich jeweils in Doppelausführung, damit die ebenfalls verfügbaren M3-Kugelköpfe genau dazwischen passen und keine Torsionskräfte bei hohen Stellkräften der Servos auf die Ruderhebel wirken. Ein 3 mm-Stahl bildet die Verbindung zum Servo.

GMT-Burger bietet daneben einen praxisgerechten Hecksporn mit verblüffend einfacher Funktionsweise an. Eine im entsprechenden Winkel ausgeformte Gf / CfK-Konstruktion wird unter den Rumpf geschraubt und ein abgewinkelter Stahldraht, der im Grunde genommen als langes Ruderhorn dient, wird einfach in einen kleinen Kugelkopf gesteckt, der unter dem Seitenruder angebracht ist. Bei jeder Bewegung des Ruders wird der Draht mitgeführt und somit das Heckrad angesteuert. Tolle Führung bei sogar noch vorhandener guter Dämpfung von Stößen auf unebenem Rolluntergrund. Da gibt es nichts Besseres und das Gefummel mit den Federanlenkungen gehört der Vergangenheit an.

Als Radachsen und Seitenruderanlenkung wurden ebenso die angebotenen Sets von GMT-Burger genutzt. Praxisgerecht und gut. Bei den Rädern haben wir Schiffbruch erlitten. Wir wählten 126er CMD-Räder mit schöner Alufelge aus . Aber von wegen »schön«, das Gummi ist zwar aus widerstandsfähigem PU-Schaum, die Felgen sind aber aus sehr weichem Alu gedreht worden. In der Praxis zeigte sich, dass sich die Felgen nach nur einem Start und folgender …

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der Ausgabe 6/2018 des MFI Magazins.

 

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